CAS in Sex- und Gender-spezifischer Medizin

Warum werden Herzinfarkte bei Frauen oft nicht erkannt? Warum wird Osteoporose bei Männern signifikant unterdiagnostiziert? Warum leiden Frauen häufiger unter Nebenwirkungen von Medikamenten?

Das biologische wie auch das soziokulturell geprägte Geschlecht haben Auswirkungen auf Prävention, Diagnostik, Verlauf und Therapie von Krankheiten. Diese Unterschiede werden in der Praxis und in der klinischen Forschung häufig vernachlässigt. Im CAS Studiengang in Sex- and Gender-Spezifischer Medizin werden Werkzeuge, Konzepte und Ideen vorgestellt, wie Gesundheitsversorgung und medizinische Forschung in den verschiedenen Fachbereichen den Geschlechtern gerecht werden können.

Der Studiengang ist eine berufsbegleitende universitäre Weiterbildung und richtet sich an Personen mit Masterabschluss in Medizin oder einem verwandten Bereich. Er wird von den Universitäten Bern und Zürich getragen.

Alle Module können einzeln gebucht werden (1 ECTS Punkt pro Zweitagesmodul, CME Punkte von Fachgesellschaften).

Teilnahme vor Ort oder online möglich

Flexibler Start mit jedem Modul




Besuchen Sie unser nächstes Modul: Neurologie und Psychiatrie
12.–13. November 2026 in Zürich
Information und Anmeldung